Kultus

 

(v.l.n.r.: Karin Stephan , Bernhard Schmidt, Anike Schmulbach)

 

Die DVG Hessen (Deutsche Verwaltungsgewerkschaft) ist die Fachgewerkschaft für die allgemeine innere Verwaltung unter dem Dach des dbb und  der dbb-Tarifunion.  Der Deutsche Beamtenbung (dbb) hat bundesweit 1,3 Millionen Mitglieder in . Der dbb gliedert sich in 43 Fachgewerkschaften, wie z.B. die DVG Hessen, aber auch den Verband Bildung und Erziehung und den Philologenverband. In der Regel sind die Fachverbände auf Landesebene ehrenamtlich organisiert und geführt. Damit sind wir als aktive Beschäftigte der Landesverwaltung immer am Puls der Probleme und haben die Fachleute vor Ort.

Wir organisieren Beamte und Tarifbeschäftigte der Hessischen  Landesverwaltung und sind auch im Kultusbereich stark vertreten. Die Kolleginnen und Kollegen bei Bund und Kommunen haben ja im Vorfeld der Tarifabschlüsse Stärke gezeigt, und grenzen sich von den DGB-Gewerkschaften deutlich ab. In Hessen beginnen wir im Winter 2017 mit den Tarifverhandlungen. Wir freuen uns auf die Tarifverhandlungen aber auch auf die Aussagen der Landesregierung zum Beamtenrecht und der –besoldung. Je näher die Wahlen in das Blickfeld kommen, umso intensiver werden wir die Regierungskoalition mit den Anliegen unserer Mitglieder begleiten.

In Hessen sind wir mit den Schwestergewerkschaften Philologenverband, VBE, Berufliche Schulen, DLH im Kultusbereich eng verbunden. Wir arbeiten auf allen Ebenen zusammen, denn wir haben ein gemeinsames Ziel:

Auf der einen Seite die Interessenvertretung der Beschäftigten in der Landes.- und Kultusverwaltung und andererseits natürlich auch die qualitativ gute Beaufsichtigung der Schulen mit Unterstützungsangeboten in jedweder Form und der Sicherstellung der Lehrerversorgung, welche wiederum von den Kolleginnen in der Bildungsverwaltung geleistet wird.

Dort sehen wir als DVG Hessen eine vordringliche Aufgabe, denn personell gibt es in der Bildungsverwaltung erheblichen Nachholbedarf, da die ständig steigende Lehrerzahl und die politischen Schwerpunktprogramme von der unterstützenden Bildungsverwaltung administriert und vorangebracht werden müssen. 

Hierbei ist der stellenmäßige Stundenausgleich im Haushaltsplan 2017 für die Kürzung der Arbeitszeit auf 41 Wochenstunden nicht anrechenbar, da er nur einen Ausgleich für wegfallende Arbeitszeit ausfüllt und keine zusätzlichen Stellen darstellt.

Ihre Ansprechpartner

Bernhard Schmidt
Stv. Landesvorsitzender der DVG Hessen

b.schmidt@dvg-hessen.de

 

Karin Stephan
Fachbereichsleiterin Kultusverwaltung

k.stephan@dvg-hessen.de

 

Anika Schmulbach
Vorsitzende Frauenvertretung in der DVG Hessen

a.schmulbach@dvg-hessen.de